Vorratsdatenspeicherung gegen Vergewaltigungen

Der Report München hat in einem Bericht eine logische (?) Verbindung von der Vorratsdatenspeicherung zur Verhinderung von Vergewaltigungen gezogen.
Der Beitrag schürt hier eine ganz massive Stimmung für einem Ruf nach starkem Staat und mehr Überwachung und stellt dabei (bewusst?) viele Tatsachen völlig falsch dar.
Zumindest freut es mich ja, dass sich da auch andere drüber aufregen. Zum Beispiel annalist und nerdcore.


1 Antwort auf “Vorratsdatenspeicherung gegen Vergewaltigungen”


  1. 1 Tanja 30. August 2008 um 3:54 Uhr

    Schon traurig, was ein öffentlich-rechtlicher Sender sich da getraut hat auszustrahlen.
    Die Meinung der Report-Muenchen-Leute war nicht wie sonst üblich ignorant, sie war schlicht irreführend.

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