Und zwar ziemlich.
Eine kleine Sammlung der letzten 3 Tage:
Das Antisexistische Aktionsbündnis München hat Berichte von Übergriffen durch USK-Bullen:
Als ich mich schließlich zu ihm umdrehte überraschte er mich mit der Frage, ob wir nicht zusammen auf die „Wies’n“ gehen wollten. (…) Ich könnte ihm da doch „einen Blasen“, ich (beziehungsweise mein Mund) sehe so aus als könnte ich das ziemlich gut.
Nach dem Mord an Dr. Tiller versucht PETA wie immer völlig daneben auf den Zug der darüber wieder neu entfachten Debatte um Schwangerschaftsabbrüche und die reaktionäre ProLife-Bewegung in USA aufzuspringen.
PETA halt’s Maul!
Feministe berichtet über ein Handbuch mit „Argumentationshilfen“ für ProLifer.
Und Spax versucht Homophobie und Sexismus bei Rappern statistisch zu analysieren.
64% der Rapper verwenden schwulenfeindliche Vergleiche in ihren Texten. 86% dieser Rapper fordern ihre Gegner dennoch auf, sie oral zu befriedigen. Weitere 75% bereiten ihre Gegner trotz ihrer Homophobie darauf vor, in nächster Zeit Analverkehr vorzunehmen. Folgende Fragen stelle ich mir: 1.) Warum finden es vermeintlich schwulenfeindliche Rapper sexuell stimulierend von ihrem als schwul abgestempelten Gegner die Flöte poliert zu bekommen? und 2.) Kann der homophobe Rapper trotz seiner Homophobie eine homoerotische Fantasie mit dem Rektalbereich seines Kontrahenten entwickeln und 3.) Ist das logisch?
0 Antworten auf “Sexismus & alles drumherum nervt!”