Eine öffentliche Entschuldigung

Liebe Backstage-Besucher,
Liebe Backstage-Betreiber,

hiermit möchte ich mich öffentlich und in aller Form entschuldigen. Ich habe einen Fehler gemacht, nein, ich habe sogar viele Fehler gemacht, als ich dem Backstage unterstellt habe, dass dort homophobe, sexistische und gelegentlich auch rechtsoffene Bands auftreten und als ich diesen Bands vorgeworfen habe sie wären homophob, sexistisch und/oder rechtsoffen.

Die Öffentliche und mit der kleinen Notiz auf eurer Homepage total gut beworbene Diskussionsveranstaltung „Homophobie in der Reggae-Musik“ hat mich überzeugt, dass ihr es alle nur gut meint, und niemand homophob oder irgendwie anders doof ist, und dass der differenzierte und freundschaftliche Dialog unglaublich wichtig ist, und das wir uns alle doch einfach lieb haben sollten und uns über unsere Deutsche Meinungsfreiheit freuen sollten, weil sonst wär ja alles wie so um 1940 oder wann das war.

Mir ist bewusst, dass ihr dieses anonyme Internet nicht wirklich mögt, weil da ja immer so falsche Unterstellungen und Behauptungen über euch und die Musik, die ihr mögt so drinstehen und so, aber da ich leider nicht weiß, wann ich euch das nächste Mal persönlich treffe, möchte ich mich bei einigen Menschen auch ganz persönlich jetzt und hier bedanken.

Lieber Zündfunk- und Podiumsdiskussionsmoderator,
Danke! Danke dass du nicht den einfachen und so langweilig wie gängigen Weg als neutraler Moderator gewählt hast, sondern uns einen Einblick gewährt hast in die große kulturelle Kenntnis, die du bei deinen Urlaubsreisen in Jamaika gewonnen hast.
Danke, dass du uns deutlich erörtert hast, dass die Jamaikanische Gesellschaft, nein, dass der Jamaikaner an sich halt einfach etwas homophob ist, und das dieser eindeutige kulturelle Umstand halt mal dazu führen kann, dass dem einen oder anderen Musiker aus der Region mal so ein homophober Song so aus Versehen rausrutschen kann. Das kann halt mal passieren, aber dass können wir halt als aufgeklärte Westler halt einfach nicht wirklich verstehen.

Lieber T.O.K.-Tourmanager,
Danke! Danke, dass du mir erklärt hast, wie das mit dem Sexismus funktioniert. Ich wusste halt einfach vorher nicht, dass das, was eine 12-Jährige sexistisch findet, dass das eine 18-Jährige dann geil findet. Das ist mir nun endlich klar geworden.
Danke, dass du mir deutlich gemacht hast, dass der Satz „Ich mag keine Schwulen“ halt einfach nur heißen soll, dass Menschen kein Fan der Praxis des Arschfickens sind. Weil im Prinzip hast du ja auch total recht, das kannst du ja aus deiner Ehe bestätigen, dass der Mann da halt sein Ding in das eine Loch steckt und bei den Schwulen, die Stecken das halt ins andere Loch. Okay, Französisch gibt’s wohl bei beiden, aber das halt auch nur hier in Europa, weil in Jamaika ist das ja genau wie das Arschficken an sich, egal ob bei Homos oder Normalen halt einfach verpönt, und das ist dann halt als einfache Kritik einer speziellen sexuellen Praxis gemeint, wenn da wer sagt „Ich mag keine Schwulen“.

Lieber Typ vom Soundsystem, das öfter mal im Backstage auflegt,
Danke! Auch dir möchte ich danken, dass du mir klar gemacht hast, dass es doch total super ist, wenn da einer auf die Bühne geht und sagt: „Nein! Ich möchte nicht, dass Menschen Schwule töten! Ich möchte keinen Hass! Ich mag halt einfach nur keine Schwulen!“
Das ist doch ein toller Fortschritt
, der gewürdigt werden sollte, indem so wem halt eben nicht schon wieder vorgeworfen wird, er sei homophob. Das bringt doch keinen von uns voran.

Lieber Landesvorstand von der Grünen Jugend Bayern,
Danke! Danke, dass du deutlich gemacht hast, warum du diese Diskussion total blöde findest. Es war unser Fehler, nein, es war mein Fehler. Mir hätte doch klar sein müssen, dass wir die ganze Zeit nur inhaltlich argumentieren, aber dass es darum ja gar nicht geht. Es geht ja stattdessen um unser höchstes demokratisches Gut, dass uns das Grundgesetz gewährt, nämlich die Meinungsfreiheit! Und wenn wir darauf bestehen würden, dass ein Musiker nicht so einfach „Ich mag keine Schwulen“ sagen kann, dann dürften wir ja auch nicht mehr sagen „Ich mag keine Rechten“, weil das ist ja im Prinzip das selbe. Danke, dass du mich aufgeklärt hast!
Danke auch, dass du deutlich gemacht hast, das Volker Beck als Schwuler halt einfach selbst betroffen ist, und dann wird das halt – ist ja bei Schwulen auch oft so üblich – machmal etwas Emotional und gelegentlich dann halt auch etwas übertrieben.

Lieber Booker des Backstages,
Danke! Danke, dass du uns in deiner lässigen Art an deiner 19, nein fast 20-Jährigen Erfahrung als Booker hast teilhaben lassen. Dass so jemand, der sich so entspannt zurück lehnen kann wie du, also dass du niemals eine rechtsextreme, linksextreme oder homophobe Band buchen würdest, war mir einfach vorher nicht so ganz bewusst. Aber da du das jetzt eindeutig klar gestellt hast, gibt es da für mich keinen Zweifel.

Liebe Christin aus dem Publikum,
Danke! Danke, dass du mir die Bedeutung der Meinungsfreiheit nochmal deutlich vor Augen geführt hast. Ich freue mich, dass einige deiner besten Freunde, okay vielleicht nicht die allerbesten, aber zumindest gute Bekannte von dir Schwule sind und du sie trotzdem respektierst. Und wirst als Christin auf Basis deines religiösen Backgrounds doch wohl ja schon nochmal sagen dürfen, dass du weißt, dass Homosexualität eine psychische Störung ist. Weil deswegen haben wir ja die Meinungsfreiheit.

In der Vielzahl der informativen, informierten, faktisch belegten und differenzierten Belehrungen, die ich an diesem Abend dankenswerterweise hören durfte, verpflichten mich zu tiefsten Dank an euch alle, alle die ich genannt habe, aber natürlich auch alle, die noch so dazu gehörten und mir die Augen geöffnet haben.

Es tut mir leid, wenn ich bisher einfach nur alles falsch verstanden habe.

Sorry!

Im tiefsten Dank,
Euer
medium

Kotzen


22 Antworten auf “Eine öffentliche Entschuldigung”


  1. 1 Caspar Schmidt 20. Februar 2010 um 16:29 Uhr

    Guter Beitrag! Danke

  2. 2 nodiscussion 20. Februar 2010 um 16:29 Uhr

    so eine scheiße. gibt es irgendwo einen bericht zur diskussion (abgesehen von deinem brief?). der landesvorstand der gj bayern hat übrigens auch eine total beschissene pm rausgegeben. http://www.gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-unterstuetzt-jamaika.htm

  3. 3 florian sperk 20. Februar 2010 um 20:31 Uhr

    Bitte! Es ist erschreckend wie zynisch sieh hier über diese Problematik geäußert wird. Schließlich haben am Freitagabend endlich Künstler, Manager, politische Aktivisten, Fans und Sozialarbeiter, wie auch die Verantwortlichen im Backstage zum ersten Mal mit einander diskutiert.
    Ich hoffe, das ist kein Versuch die Diskussion über Homophobie ins Lächerliche zu ziehen. Das wäre ein sehr gefährlicher Fehler.

    Grüße

  4. 4 medium 20. Februar 2010 um 20:57 Uhr

    Ganz ehrlich? Für mich war Zynismus/Satire für diesen Eintrag die einzig möglich Umgangsform ob des Entsetzen über die geballte Ignoranz und Dummheit, die dort auf dem Podium versammelt war.

    Das wirklich bittere ist doch, dass die Schilderungen in diesem Text zwar im Tonfall von meiner Seite aus Ironisch waren, aber diese Dinge ja tatsächlich so auf dem Podium gesagt wurden.

  5. 5 Eek Eek 20. Februar 2010 um 21:18 Uhr

    Es hat wirklich jemand behauptet Schwulenhass waere Meinungsfreiheit?
    oO omg

  6. 6 medium 20. Februar 2010 um 21:18 Uhr
  7. 7 illith 21. Februar 2010 um 5:26 Uhr

    *PRUST* ich weiß nur begrenzt, worum es geht, doch lachte beim lesen merhmals (auch zur übertünchung der aufkommenden übelkeit)^^d

  8. 8 badabing 21. Februar 2010 um 16:09 Uhr

    also ganz ehrlich: wenn gewisse teile dieser podiumsdiskussion nicht einmal den unterschied zwischen ‚gewalt gegen schwule‘ und ’schwuler gewalt‘ (was mit verlaub gesagt, einfach nur humbug und bescheuerte kackscheisse ist) wissen/berücksichtigen/absichtlich verwursteln, dann zeigt sich doch, dass manchmal neben der methode des diskutierens (super und wichtig) auch die methode des schlages auf den verblödeten hinterkopf (nicht ganz so super, aber diese genugtuung) angebracht wäre…verzeihung, ich bewundere dich für deinen ausgesprochen guten sinn für humoristische aspekte, aber der zynismus/ironie/sonstwas-zug ist echt bei mir schon lange abgefahren…vllt auch nicht (hab herrlich über das ortsschild gelacht), aber auf alle fälle gehts mir genauso wie dir und dem ortsschild…würg und out.

  9. 9 Mit Verlaub,...! 21. Februar 2010 um 17:22 Uhr

    Frei nach einer großen bayrischen Intellektuellen könnte die Quintessenz des Abends lauten: „Der Schwarze schnackselt halt gern, nur eben keine Ärsche!“

  10. 10 CTTS 21. Februar 2010 um 17:49 Uhr

    mich würde ja interessieren, was der gute herr beck dazu sagt, dass sein „adjutant“ ihm befangenheit und aus emotionalität heraus resultierende überreaktion vorwirft..

    die pressemitteilung (?) auf der seite der grünen jugend ist der hohn! wem ist mit dieser „diskussion“ geholfen? im backstage (und bei der grünen jugend auch?) weiß mensch ja noch nicht einmal WAS homophobie eigentlich ist. ich bezweifle doch stark, dass da irgendwas auf fruchtbaren boden gefallen ist. was auch am gegensaitigen ballzuspielen gut zu sehen zu war.

  11. 11 Rotwang 21. Februar 2010 um 19:14 Uhr

    Sehr geehrter Herr Sperk,

    ein „gefährlicher Fehler“ ist es sich zum Teil einer Propaganda-Veranstaltung zur Verharmlosung von homophoben Äußerungen zu machen sowie die positivrassistische und kulturrelativistische Soße, auf der Sie dahergeschwommen kommen.
    Chuzpe!

  12. 12 Dom 22. Februar 2010 um 13:09 Uhr

    Die ganzen Menschen die kommerziell involviert sind regen mich gar nicht so sehr auf, das sie ihr „geschäft“ verteidigen ist zwar ekelig jedoch keine Überraschung.
    Ich frage mich schon ob der Flo von der GJ schon einmal etwas von dem Straftat bestand der Volksverhetzung §130 StGB gehört hat?
    Wer die freie Meinungsäußerung so auslegt das jede diskriminierende Hetze erlaubt sei der begibt sich auf ein sehr unsicheres Terrain.
    Nach dieser Auslegung wäre die Holocausleugnung auch zu erlauben…..

  13. 13 oHmann 23. Februar 2010 um 1:30 Uhr

    Neutraler Beobachter – Musikliebhaber – Selectah

    Ich möchte versuchen, einige Ungereimtheiten, Fakten und Missverständnisse aufzugreifen und neutral zu erklären.

    Leider fing in meinen Augen diese Diskussion schon falsch an und man hat relativ früh gemerkt, dass hier keine Aufklärung stattfinden wird. Da viel zu viele Punkte bei dieser Diskussion besprochen hätten werden müssen und dazu überhaupt keine Zeit war. Und meiner Meinung nach, in diesen Blogs leider auch sehr viele Voruteile und Vorwürfe basierend auf Halbwissen, zum Besten gegeben werden. Denn wenn man sich mit bestimmten Themen nicht auskennt, sollte man mit Zitaten und Anschuldigungen vorsichtig sein.

    1. Wird Dancehall/ Reggae sehr oft als homophobe Musik betitelt, was einfach nicht stimmt. Es gibt einige Lieder die homophobe Inhalte haben, aber der Großteil bezieht sich auf andere Themen wie: Party, Tanz, Gangstaimage, Gewalt, Sex, Liebe, Politik, Religion usw usw… Einige dieser Themen werden auch im Hip Hop behandelt und diese Musik erhält zur Zeit wohl den größten Medien-Hype. Oder etwa nicht?

    2. Einige dieser Lieder sind bis zu 10, 8 Jahre alt. Und werden von vielen Bands, wie zum Bsp auch TOK nicht mehr gespielt, aufgeführt und produziert. „Jetzt werden viele sagen, dass macht es auch nicht besser und sie machens ja nur nicht, weil sie sonst nicht mehr auftreten dürfen. „Vielleicht haben einige Artists auch ihre Denkweisen geändert und distanzieren sich zwischenzeitlich davon“ – Ich finde auch diese Seite sollte bedacht werden.
    Es sei auch angemerkt, dass aktuell kaum noch solche Tunes produziert werden und wenn ja – nicht mehr diese Medientauglichkeit haben. „Was ja auch für eine positive Tendenz in Richtung Veränderung der Musik spricht“ Oder nicht?
    Z.B. der Artist „Elephant Man“ bringt nur noch Party- und Dance Tunes raus.

    3. Es kommt bei dieser ganzen Debatte und auch der Diskussion im Backstage, leider nie wirklich raus was gewollt bzw. angestrebt wird.
    - Erst waren es Lieder, die zur Gewalt gegen Homosexuelle aufrufen, die verboten werden sollen. Was meiner Meinung nach auch sehr gut ist und woran es nichts zu kritisieren gibt.

    - Darf ein Artist, wenn er komplett solcher Lieder weglässt dann auftreten JA oder NEIN ? Die einen sagen Ja – die anderen Nein.

    - Dann sollte man auch bedenken, ob diese Artists, vllt seit vielen Jahren solche Lieder nicht mehr produzieren und veröffentlichen. Dann ist es meiner Meinung nach völlig in Ordnung – wie gesagt Menschen können sich auch ändern (und sollten nicht ihr lebenlang für in der Vergangenheit gesungene Scheiße verurteilt werden)

    - Es gibt auch sehr viele Artists, die noch nie mit Solchen Inhalten in Verbindung gebracht wurden. Und solche Lieder überhaupt nicht propagiern. Bitte bedenkt auch dies, bevor ihr eine ganze Musikrichtung in Veruf bringt.

    - Darf ein Artist auftreten, wenn bekannt ist das er Schwule nicht mag – solche lieder aber nicht singt, produziert, öffentlich aufführt? Da werden einige sagen: „auf keinen Fall“ Manche: „Ja OK“.
    Ich finde das ist schwer zu klären, denn es gibt ja noch das „leidige“ Thema der Meinungsfreiheit. Und wie weit Diese in der Öffentlichkeit zu stehen hat.
    Jetzt wird wieder gesagt: „Jemand, der so eine Meinung vertritt, darf nicht auftreten“ Das kommt jetzt auf die Betrachtung von jedem selbst an. Ich bin der Meinung wenn er so denkt, mir seine Meinung aber nicht aufdrängt, kann ich mir das Konzert mit gutem Gewissen anschauen, ich muss ja diese Meinung nicht zwangsläufig teilen, vorallem dann, wenn sein musikalisches Repertoire nichts mit Homophobie zu tun hat.
    Es soll jetzt keine Schönredung sein, aber diese Anti-Homo-Einstellungen kommen nun einfach mal aus einem politischen und geschichtlichem Hintergrund auf Jamaika. Das heißt aber nicht, dass ich es gut heiße, es ist aber nun einfacht Fakt. Bedeutet ja auch nicht, dass im Laufe der Zeit keine Veränderung stattfindet/ stattfinden kann… Es ist halt leider, noch ein Entwicklungsland, mit kaum Bildungsstadart. Aber darauf einzugehen würde hier jetzt zu lange dauern…
    Ich möchte nur, dass es auch bedacht wird. Und wir etwas intelligenteren Leute hier, können sowas auch ganz gut differenzieren.

    4. Die Szene hier:

    Während der Diskussion habe ich ein paar mal gehört: Aber die Fans sind doch alle hier um diese Scheiße zu hören und kaum einer nimmt an dieser Diskussion teil.
    Und hier liegt meines Erachtens das Größte Missverständniss. Es ist niemand auf dem Konzert um homophobe Lieder zu hören. Die deutsche-, münchner Reggaeszen(und die kenne ich gut!) Ist NICHT im geringstem Homophob (schwarze Schaafe gibts immer, aber das ist ein minimaler Prozentteil). Keiner von uns geht auf ein Konzert oder ne Party umd solche Texte zu hören! Auf den Partys werden, vorallem von Renegade und Blazin-Tiger keine dartigen Tunes gespielt. Deswegen, war auch kaum Publikum vorhanden, weil die sich nicht als betroffen sehen. Wir stehen auf die Beats, die anderen Texte und vorallem auf die „Art von Party“ die hier statt findet. Und ich verbitte mir auf Grund von z.T sehr alten Liedern diesen Stempel einer ganzen Szene aufzudrücken. Einigen war überhaupt nicht bewusst, dass es ein Homophbie-Problem in dieser Musik gibt, bevor es in den Medien so propagiert wurde.
    Ich persönlich, bin über Hip Hop – Bob Marley – Gentleman – Sean Paul usw zu dieser Musik gekommen, hab irgendwann gemerkt, dass es solche Lieder gibt und hab mich davon distanziert. Und so ist das beim Großteil unserer Szene. Sind wir jetzt Homophob, weil wir auf einer Party zu einem TOK-Tune tanzen der nichts damit zu tun hat???
    „Wer jetzt „ja“ sagt, denkt wohl selbst etwas radikal…“ Ich persönlich kenne einige Mädls, die Homosexuelle als gute Freunde haben und trotzdem gerne auf Reggae und Danchall tanzen und weggehen. Sind die jetzt ihren Freunden gegenüber unloyal oder sogar homophob??

    Also bitte mal nachdenken, bevor man solche Vorwürfe in die Welt hinausschreit und seine Mitmenschen in Verruf bringt.

    5. Zu dem breitgetretenem Bounty Killer Zitat von „dem Typen der ab und zu mal im Backstage“ auflegt.
    Hier wurde einiges falsch verstanden und leider wieder mal falsch ausgelget. Und dadurch ihm ein Stempel auf gedrückt, der einfach nicht gerechtfertigt ist.
    Die Aussage von Bounty Killer beruht ja Angriffen ihm gegenüber und auf die Aufforderung seine Konzerte zu verbieten. Er hat sich nicht hingestellt und gesagt: Ich mag keine Schwulen …bla bla bla, weil er es den Leuten klar machen wollte. Sondern, hat er sich vielmehr, wegen der Angriffe gerechtfertigt und dazu beim Konzert öffentlich Stellung genommen, in dem er gesagt hat: „Ich fordere Niemanden auf Schwule zu verbrennen, zu erschießen etc. Sie mögen mich nicht, ich mag sie nicht. (wobei vielmehr mit „Sie“ die radikalen Verbände gemeint waren)
    Nebenbei, sind die Art von Liedern nicht im Programm enthalten gewesen.

    So war das Zitat gemeint, sollte keine Rechtfertigung sein. (Hier kommt jetzt wieder das mit der „Meinungsfreiheit“ seitens des Artsts) Nicht die Meinung des „Typen der da auflegt“. Auch wenns manche vllt so verstanden haben und ihn im Internet durch den Dreck ziehen. Es war auch keine Rechtfertigung Homophobie gut zu heißen, zu sagen Bounty wär nicht Homophop oder ähnliches. Versteh auch nicht ganz wie dieser Eindruck entstehen konnte. Sagen wir einfach mal, es ist falsch verstanden, vllt auch unglücklich ausgedrückt und im Endeffekt verdreht hier im Internt veröffentlicht worden.

    6. Die sexsischten Vorwürfe:
    Hier möcht ich nicht lang drauf eingehen, weil irgendwann muss es auch mal wieder gut sein. Nehmt nicht immer alles so ernst wie es in irgendwelchen Liedern (oft auch falsch) vestanden wird. Die vergleiche mit Sido, Bushido, Frauenartzt und so weiter sind auch irgendwie prall. Vorallem wenn man bedenkt. Das Bushido Konzerte bei „the Dome“ Sonntag Nachmittag auf RTL2 laufen. Frauenarzt’s „Hey das geht ab“ auf der Wiesn läuft und Christina Agiluera und alle Anderen halb nackt in Hotpants in ihren Videos auf MTV laufen. Mei, und so is es halt auch mal bei Dancehall…
    Man kann auch einfach mal sagen: „Gut – wenns mir nicht gefällt, dann zieh ichs mir nicht rein – ohne gleich so einen riesigen Zirkus daraus zu machen.“

    Sooo, das wars jetzt. Vllt konnt ich ein paar Missverständnisse aufklären oder den ein oder anderen zum Nachdenken anregen. Vllt hab ich auch nur noch mehr Futter geliefert um die Reggae-Szene noch mehr in den Dreck zu ziehen. Ich hab zumindest relativ neutral versucht einen Lösungsansatz oder weingstens einen Denkanstoß zu liefern. Denn ich bin der Meinung, dass einige von euch, leider auch zu radikal denken und nicht zu neutralen Diskussionen bereit sind und nur kritisieren ohne beide Seiten zu sehen. Vllt ja auch geprägt von Missverständissen, Unkenntniss und falsch geprägten Bildern.

    Und falls ihr das jetzt alles scheiße findet was hier steht. Stehts euch ja frei, euch auch soo hart über mich aufzuregen ;)

    Grüße aus der Reggae-Szene

    p.s

    http://www.stopmurdermusic.de/

  14. 14 medium 23. Februar 2010 um 17:15 Uhr

    @oHmann

    Leider fing in meinen Augen diese Diskussion schon falsch an und man hat relativ früh gemerkt, dass hier keine Aufklärung stattfinden wird. Da viel zu viele Punkte bei dieser Diskussion besprochen hätten werden müssen und dazu überhaupt keine Zeit war. Und meiner Meinung nach, in diesen Blogs leider auch sehr viele Voruteile und Vorwürfe basierend auf Halbwissen, zum Besten gegeben werden. Denn wenn man sich mit bestimmten Themen nicht auskennt, sollte man mit Zitaten und Anschuldigungen vorsichtig sein.

    Das könnte ich umgekehrt voll so zurückgeben. Denn offensichtlich saß kein Mensch auf dem Podium, der (eine die saß sowieso nicht da) überhaupt eine Ahnung hatte, was Homophobie ist.

    1. Wird Dancehall/ Reggae sehr oft als homophobe Musik betitelt, was einfach nicht stimmt. Es gibt einige Lieder die homophobe Inhalte haben, aber der Großteil bezieht sich auf andere Themen wie: Party, Tanz, Gangstaimage, Gewalt, Sex, Liebe, Politik, Religion usw usw… Einige dieser Themen werden auch im Hip Hop behandelt und diese Musik erhält zur Zeit wohl den größten Medien-Hype. Oder etwa nicht?

    Von den Kritiker_innen aus dem Publikum und auch in den meisten Blogs hab ich nirgendwo gehört, das Reggae/dancehall prinzipiell homophob sei. Das wäre auch eine Aussage, die ich so nie treffen würde, die höchsten den Kritiker_innen durch Podium und Restpublikum unterstellt wurde.
    Das es einen Haufen anderer Bands gibt, die mindestens genau so Scheiße sind, daran besteht kein Zweifel. Fakt ist aber, dass eben insbesondere das Backstage gerade solchen Bands eine Bühne bietet. So wurde ja auf der Diskussion zumindest auch kurz die sexistische Kackscheiße von Frauenarzt angesprochen und auch, dass dort rechtsoffene Bands wie Frei.Wild spielen gelassen werden.

    2. Einige dieser Lieder sind bis zu 10, 8 Jahre alt. Und werden von vielen Bands, wie zum Bsp auch TOK nicht mehr gespielt, aufgeführt und produziert. „Jetzt werden viele sagen, dass macht es auch nicht besser und sie machens ja nur nicht, weil sie sonst nicht mehr auftreten dürfen. „Vielleicht haben einige Artists auch ihre Denkweisen geändert und distanzieren sich zwischenzeitlich davon“ – Ich finde auch diese Seite sollte bedacht werden.
    Es sei auch angemerkt, dass aktuell kaum noch solche Tunes produziert werden und wenn ja – nicht mehr diese Medientauglichkeit haben. „Was ja auch für eine positive Tendenz in Richtung Veränderung der Musik spricht“ Oder nicht?
    Z.B. der Artist „Elephant Man“ bringt nur noch Party- und Dance Tunes raus.

    Über die Beweggründe, warum solche Tunes nicht mehr produziert werden, lässt sich spekulieren. Für mich reicht dann aber das Unterschreiben einer Erklärung (unter der dann die Crème de la Crème der Artists steht, die zuvor massiv duch homophobe Tunes aufgefallen sind) halt bei weitem nicht. Ich erwarte mindestens ein möglichst ausführliches persönliches Statement der jeweiligen Artists, dass sie erkannt haben, dass dieser und jener Song homophob ist, dass sie diese Songs dann nirgendwo mehr spielen und dass sie sich deutlich erkennbar aktiv dafür einsetzen, dass diese Songs auch nicht mehr weiter verbreitet werden. Das heißt keine Werbung mehr betreiben, für die Albenversionen, auf denen diese Songs noch drauf sind und auch Druck auf die Plattenfirmen auszuüben, dass weltweit nur noch Albenversionen eben ohne diese Songs veröffentlicht werden.

    Und das passiert nicht mal im Ansatz. Da heißt es dann nur, dass die Songs nicht mehr in Europa gespielt werden, und das klingt für mich dann schon schwer nach Feigenblattzugeständnis und nicht nach Überzeugungswandel.

    3.
    […]

    s.o.

    - Darf ein Artist auftreten, wenn bekannt ist das er Schwule nicht mag – solche lieder aber nicht singt, produziert, öffentlich aufführt? Da werden einige sagen: „auf keinen Fall“ Manche: „Ja OK“.
    Ich finde das ist schwer zu klären, denn es gibt ja noch das „leidige“ Thema der Meinungsfreiheit. Und wie weit Diese in der Öffentlichkeit zu stehen hat.
    Jetzt wird wieder gesagt: „Jemand, der so eine Meinung vertritt, darf nicht auftreten“ Das kommt jetzt auf die Betrachtung von jedem selbst an. Ich bin der Meinung wenn er so denkt, mir seine Meinung aber nicht aufdrängt, kann ich mir das Konzert mit gutem Gewissen anschauen, ich muss ja diese Meinung nicht zwangsläufig teilen, vorallem dann, wenn sein musikalisches Repertoire nichts mit Homophobie zu tun hat.
    Es soll jetzt keine Schönredung sein, aber diese Anti-Homo-Einstellungen kommen nun einfach mal aus einem politischen und geschichtlichem Hintergrund auf Jamaika. Das heißt aber nicht, dass ich es gut heiße, es ist aber nun einfacht Fakt. Bedeutet ja auch nicht, dass im Laufe der Zeit keine Veränderung stattfindet/ stattfinden kann… Es ist halt leider, noch ein Entwicklungsland, mit kaum Bildungsstadart. Aber darauf einzugehen würde hier jetzt zu lange dauern…
    Ich möchte nur, dass es auch bedacht wird. Und wir etwas intelligenteren Leute hier, können sowas auch ganz gut differenzieren.

    Ich bin der letzte, der Lust hat sich auf irgendwelche staatlichen Praxen wie Verbote zu berufen.
    Gleichzeitig finde ich aber das Konzept der Meinungsfreiheit, in der Form, wie es z.B. insbes. durch Florian Sperk auf dem Podium vertreten wurde im höchsten Maße gefährlich.
    Wer nicht den inhaltlichen, konzeptionellen Unterschied zwischen den Aussagen „Ich mag keine Rechten“ und „Ich mag keine Schwulen“ erkennen kann, der kann auch z.B. kein Problem mit einer Holocaustleugnung haben, das müsste dann ja auch Meinungsfreiheit sein.
    Fakt ist aber doch, dass eben die Aussage „Ich mag keine Schwulen“ schlicht und ergreifend Diskriminierung ist. Und wenn ein Laden wie das Backstage dann Leuten für solche Aussagen eine Bühne bietet, dann muss ich doch annehmen, dass dort die Veranstalter_innen scheinbar kein Problem mit Homophobie haben.
    Und hey, Landser haben auch bestimmt unpolitische Songs. Die werd ich mir aber trotzdem bestimmt nicht anhören oder deshalb auf ein Konzert von denen gehen.

    4. Die Szene hier:

    Während der Diskussion habe ich ein paar mal gehört: Aber die Fans sind doch alle hier um diese Scheiße zu hören und kaum einer nimmt an dieser Diskussion teil.
    Und hier liegt meines Erachtens das Größte Missverständniss. Es ist niemand auf dem Konzert um homophobe Lieder zu hören. Die deutsche-, münchner Reggaeszen(und die kenne ich gut!) Ist NICHT im geringstem Homophob (schwarze Schaafe gibts immer, aber das ist ein minimaler Prozentteil). Keiner von uns geht auf ein Konzert oder ne Party umd solche Texte zu hören! Auf den Partys werden, vorallem von Renegade und Blazin-Tiger keine dartigen Tunes gespielt. Deswegen, war auch kaum Publikum vorhanden, weil die sich nicht als betroffen sehen. Wir stehen auf die Beats, die anderen Texte und vorallem auf die „Art von Party“ die hier statt findet. Und ich verbitte mir auf Grund von z.T sehr alten Liedern diesen Stempel einer ganzen Szene aufzudrücken. Einigen war überhaupt nicht bewusst, dass es ein Homophbie-Problem in dieser Musik gibt, bevor es in den Medien so propagiert wurde.
    Ich persönlich, bin über Hip Hop – Bob Marley – Gentleman – Sean Paul usw zu dieser Musik gekommen, hab irgendwann gemerkt, dass es solche Lieder gibt und hab mich davon distanziert. Und so ist das beim Großteil unserer Szene. Sind wir jetzt Homophob, weil wir auf einer Party zu einem TOK-Tune tanzen der nichts damit zu tun hat???
    „Wer jetzt „ja“ sagt, denkt wohl selbst etwas radikal…“ Ich persönlich kenne einige Mädls, die Homosexuelle als gute Freunde haben und trotzdem gerne auf Reggae und Danchall tanzen und weggehen. Sind die jetzt ihren Freunden gegenüber unloyal oder sogar homophob??

    Wenn ich Fan von bestimmten Genres, Bands oder Artists bin, dann gehört auch für mich eine klare Auseinandersetzung dazu.
    Am Freitag ließen sich Seitens des Publikums verschiedene Reaktionen beobachten.
    1) Krasse homophobe Scheiße, wie beispielsweise die Aussagen der im Artikel zitierten Christin.
    2) Homophobierelativierende aussagen.
    3) Keinerlei Andeutung einer wirklichen Auseinandersetzung damit, was Homophobie überhaupt ist.
    Ich sage nicht, dass alle, die auf das Konzert gehen homophob sind. Ich sage aber, dass es ein deutliches Zeichen einer nicht vorhandenen Auseinandersetzung mit dem Thema ist, wenn Leute auf ein Konzert von T.O.K. gehen bloß um zu feiern und das dies als eine tolerierung homophober Aussagen gelesen werden kann.

    Also bitte mal nachdenken, bevor man solche Vorwürfe in die Welt hinausschreit und seine Mitmenschen in Verruf bringt.

    Das ist Bullshit. Ich möchte behaupten, dass die Kritiker_innen weit mehr im Vorfeld darüber nachgedacht haben, als alle, die da auf dem Podium saßen.

    5. Zu dem breitgetretenem Bounty Killer Zitat von „dem Typen der ab und zu mal im Backstage“ auflegt.
    Hier wurde einiges falsch verstanden und leider wieder mal falsch ausgelget. Und dadurch ihm ein Stempel auf gedrückt, der einfach nicht gerechtfertigt ist.
    Die Aussage von Bounty Killer beruht ja Angriffen ihm gegenüber und auf die Aufforderung seine Konzerte zu verbieten. Er hat sich nicht hingestellt und gesagt: Ich mag keine Schwulen …bla bla bla, weil er es den Leuten klar machen wollte. Sondern, hat er sich vielmehr, wegen der Angriffe gerechtfertigt und dazu beim Konzert öffentlich Stellung genommen, in dem er gesagt hat: „Ich fordere Niemanden auf Schwule zu verbrennen, zu erschießen etc. Sie mögen mich nicht, ich mag sie nicht. (wobei vielmehr mit „Sie“ die radikalen Verbände gemeint waren)
    Nebenbei, sind die Art von Liedern nicht im Programm enthalten gewesen.

    /Ironie an/ *wow*, Ich bin nicht Gewaltätig, ich bin nur homophob, aber das ist dann ja okay /Ironie aus/

    So war das Zitat gemeint, sollte keine Rechtfertigung sein. (Hier kommt jetzt wieder das mit der „Meinungsfreiheit“ seitens des Artsts) Nicht die Meinung des „Typen der da auflegt“. Auch wenns manche vllt so verstanden haben und ihn im Internet durch den Dreck ziehen. Es war auch keine Rechtfertigung Homophobie gut zu heißen, zu sagen Bounty wär nicht Homophop oder ähnliches. Versteh auch nicht ganz wie dieser Eindruck entstehen konnte. Sagen wir einfach mal, es ist falsch verstanden, vllt auch unglücklich ausgedrückt und im Endeffekt verdreht hier im Internt veröffentlicht worden.

    Der DJ hat mit diesem Zitat – so schien es mir zumindest – deutlich machen wollen, dass eben jener Musiker nicht mehr homophob sei und damit aber vor allem gezeigt, dass er selbst keine Ahnung hat, was Homophobie eigentlich ist.

    6. Die sexsischten Vorwürfe:
    Hier möcht ich nicht lang drauf eingehen, weil irgendwann muss es auch mal wieder gut sein. Nehmt nicht immer alles so ernst wie es in irgendwelchen Liedern (oft auch falsch) vestanden wird. Die vergleiche mit Sido, Bushido, Frauenartzt und so weiter sind auch irgendwie prall. Vorallem wenn man bedenkt. Das Bushido Konzerte bei „the Dome“ Sonntag Nachmittag auf RTL2 laufen. Frauenarzt’s „Hey das geht ab“ auf der Wiesn läuft und Christina Agiluera und alle Anderen halb nackt in Hotpants in ihren Videos auf MTV laufen. Mei, und so is es halt auch mal bei Dancehall…

    1) Es gibt einen unterschied zwischen knapper Kleidung und Sexismus. Das kann einher gehen, muss aber nicht zwangsläufig.
    2) Nur weil etwas im Fernsehen läuft, kann es kein sexistischer Kackscheiß sein?

    Man kann auch einfach mal sagen: „Gut – wenns mir nicht gefällt, dann zieh ichs mir nicht rein – ohne gleich so einen riesigen Zirkus daraus zu machen.“

    Wenn es nur um Geschmack und Stil gehen würde, ja, aber hier geht#s um Diskrimierung und die gehört thematisiert, diskutiert und kritisiert (und je nach offenbarten Reflektionsvermögen der Diskriminierenden dann auch gelegentlich handfest bekämpft).

    Ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar. Das du dir diese Mühe gemacht hast, lässt auf eine weitere Auseinandersetzung im positiven Sinne hoffen.

  15. 15 medium 23. Februar 2010 um 17:28 Uhr

    Ach ja, zur Frage, was ist Homophobie:
    http://www.homophobie.at/wasisthomophobie/index.html

  16. 16 Rotwang 26. Februar 2010 um 19:32 Uhr

    Sehr geehrteR oHmann,

    es riecht schon sehr nach Verzweiflung, wenn man die Meinungsfreiheit bemüht, um solch einem tödlichen Ressentiment, wie Homophobie es ist, noch moralisch aufzuwerten. Zumal Meinungsfreiheit gar keine Kategorie ist, die sich auf den besprochenen Fall anwenden läßt. Im Backstage herrscht nämlich grundsätzlich keine Meinungsfreiheit. Oder kann sich da etwa jeder Mensch, der will, auf die Bühne stellen und seine Meinung kundtun? Im Backstage gilt das Hausrecht. Das Backstage entscheidet, welche kulturelle oder politische Darbietung Öffentlichkeit erfährt, nicht ein z.B. kollektiver Meinungsbildungsprozess (in dem dann Meinungsfreiheit überhaupt erst zum Gegenstand würde). Und deshalb muss sich auch das Backstage für die homophoben, sexistischen und rechtslastigen Künstler verantworten, die dort in letzter Zeit verstärkt gefördert werden – nicht die Meinungsfreiheit.

    Aber selbst wenn es nicht so wäre: Ihre Bereitschaft die Meinungsfreiheit noch über der Menschenwürde aufzuhängen, deutet schon auf ein sehr fragwürdiges Moralverständnis hin. Aus der Meinungsfreiheit leitet sich nämlich nicht so etwas wie ein Recht auf Diskriminierung ab, sondern anders herum, die unantastbare Menschenwürde schränkt die Meinungsfreiheit ein.

    Offenbar geht es Ihnen darum, die Ehre Ihrer Musik-Szene wieder herzustellen (obwohl diese nie grundsätzlich in Frage gestellt wurde). In meinen Augen haben Sie mit Ihrem relativierenden und moralisch verquasteten Beitrag Ihrem Anliegen allenfalls geschadet.

  17. 17 HURENSOHN 29. April 2010 um 20:18 Uhr

    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  18. 18 medium 30. April 2010 um 8:57 Uhr

    *gähn*

  19. 19 patrik 17. September 2010 um 14:11 Uhr

    medium..du hast nicht alle tassen im schrank…rotwang..gut geschrieben…

  20. 20 patrik 17. September 2010 um 14:15 Uhr

    alles klar medium..sorry…stand auf dem schlauch…hab nur angefangen zu lesen und hab fast gekotzt…touche…

  1. 1 Backstage blamiert sich. « Pingback am 21. Februar 2010 um 14:23 Uhr
  2. 2 Backstage Disko – linkdump « bikepunk 089 Pingback am 22. Februar 2010 um 15:25 Uhr
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