Archiv für Februar 2011

The Hate-Destroyer


via Doobybrain

You found me (9)

medium nur für toter
Also, ich fühle mich noch sehr lebending.

wie melden sich verstorbene über ein medium
Nein, wirklich, ich lebe noch. Jetzt echt, so.

anpissen
Ich bin auch oft angepisst.

richtig masturbierne
Geht’s jetzt um Alkohol oder um Obst?

Youpornvatikan
Sucht da wer Kinderpornos?

wie reflektiere ich richtig mit Kindern
Stell sie vor nen Spiegel!

Release the Uber-Schnitzel!


via Minds Delight

Dresden’s calling!

Dresdenbus

So geht’s im hohen Norden

Da ziehen sich mir echt die Zehennägel hoch.

[EDIT]Nachdem der Asta die Videos aufgrund eines Copyrightanspruches löschen lies, zitiere ich hier einen Kommentar, der bei der AG Queer Studies gepostet wurde:

Youtube:
* Dokumentation der Diskussion VOR Beginn des AStA-Image-Films „Inside AStA“: http://www.youtube.com/watch?v=Zyj1bAsGkqI
* Dokumentation der Diskussion NACH dem AStA-Image-Film (TEIL 1): http://www.youtube.com/watch?v=tGqd5NrQsK8
* Dokumentation der Diskussion NACH dem AStA-Image-Film (TEIL 2): http://www.youtube.com/watch?v=v87ywKMf4QQ

Veoh:
* Mitschnitt des Image-Films anlässlich der Premiere am 03.02.2011 im Abaton: http://www.veoh.com/browse/videos/category/activism_non_profit/watch/v20777592NcBPx927

Vimeo:
* Mitschnitt des Image-Films bei der Premiere am 03.02.2011 im Abaton: http://vimeo.com/19707944

Rapidshare:
* zip-Archiv mit allen drei Teilen des Mitschnitts, die ursprünglich bei Youtube online waren: http://rapidshare.com/files/446869961/asta_image-film__3_teile_.zip (450 MB).
* nur der Image-Film: http://rapidshare.com/files/446871659/02_image-film.avi (100 MB).

So, wie sich dieser AStA momentan verhält, schadet es sicher nicht, den Film herunterzuladen und an weiteren Stellen zu deponieren…

http://stupanews.wordpress.com/2011/02/08/asta-versucht-sich-als-zensor-dokumentation-der-image-film-premiere-wieder-online/

[/EDIT]

Zum weiterlesen hier das Statement der AG Queer Studies dazu:
Der AStA und die Ignoranz gegenüber eigenen Rassismen in einem misslungenen „Image-Film“

Wenn München so tut als wär es Berlin

und wie sich eine öffentlich-rechtliche Redaktion die Rigaer vorstellt (ab 17:05):

The Revolution Will Be Televised

Vor gut einer Stunde Revolutionsbilder, wie es in der Fernsehgeschichte noch keine gab: Pro-Mubarak-Reiter, wohl Angehörige der Polizeikräfte, stürmen prügelnd den Platz, zum Teil auf Kamelen. Ungerührt daneben die Panzer. Selten so sichtbar für eine globale Öffentlichkeit: Geschichte wird im Chaos gemacht. Auf dem Schirm die verstörende Liveness eines revolutionären Moments im Angesicht der Konterrevolution. Man selbst sitzt elektrisiert am Schreibtisch und fragt sich, was das eigentliche für eine Zuschauerposition ist. Aus Sicht des westlichen Nachrichtenkonsumenten ein Bildereignis in Echtzeit, auf der Tonspur unzählige Telefon-Augenzeugen, deren Gesichter man nie sieht. Eine eigentümliche Immersionserfahrung beim Starren auf die immer wieder aufpixelnden Netzfernsehbilder.

Die Hacker vom LKA

Das Bayerische Landeskriminalamt greift zu fragwürdigen Überwachungsmethoden. An sich war der Behörde gerichtlich nur gestattet, die Telekommunikation eines Beschuldigten zu überwachen. Einen auf den Computer des Betroffenen geschleusten Trojaner nutzten die Beamten aber auch dazu, alle 30 Sekunden einen Screenshot des Browserinhalts abzugreifen.